Leisten, Lächeln, Stützen oder Rebellieren? – Familiäre Rollen & Prägungen im Erwachsenenalter

Welche Rolle hatten Sie früher in Ihrer Familie?

Für manche vielleicht eine ungewohnte Frage – oder wenn Sie einen Moment darüber nachdenken, dann doch nicht? Waren Sie eher der/die Leistungsträger und ‚Ackerer‘, der Sonnenschein und Ablenker in Ihrer Familie, die allen helfende Hand für alle oder die ständige Rebellin / der Rebell? Haben Sie sich geliebt oder ungeliebt gefühlt? Wie ging es Ihnen mit Ihren Brüdern oder Schwestern: Lagen Sie ständig im Klinsch mit Ihren Geschwistern oder hatten Sie das Gefühl, nicht reinzupassen, zu viel Verantwortung tragen zu müssen, immer da sein zu müssen?

Und haben Sie von dieser Rolle, in die Sie reingewachsen sind, genug? Wollen Sie etwas daran verändern?

Eigentlich ist dieses Thema im Grunde das Herzstück der Systemischen Therapie: (Alte) Muster erkennen, die eigene Rolle im System verstehen und dadurch Veränderung herbeizuführen – das ist und bleibt das Zentrum meiner Arbeit als Systemische Therapeutin.

Die Rollen und Muster, die wir sozusagen ‚mit der Muttermilch‘ aufgesogen haben, diese tragen wir noch heute in uns, diese beeinflussen unsere Art zu arbeiten, zu leben, zu lieben, unsere Zuversicht und unsere Ängste. Ob wir wollen oder nicht.

– Mehr dazu folgt hier in Kürze –

Schritt für Schritt.

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